Jun
26
2010
Wochenendseminar zu politischen Utopien vom 9.-11. Juli in Brandenburg
Eine Utopie ist das ganz Andere zum gesellschaftlich Bestehenden, und etwas ganz Anderes als eine kapitalistische Gesellschaft wollen viele. Wie sehen Ideen zu deren Überwindung aus und welchen Schwierigkeiten sehen sie sich gegenüber? Wenn man von Utopie spricht, meint man damit eigentlich eine Vision, einen Wunschtraum, oder doch ein ganz konkretes politisches Projekt? Woran macht sich gegebenenfalls der Unterschied fest, und kommt es eigentlich auf diesen Unterschied an?
Das Seminar findet statt im Rahmen des Seminarprogramms von JungdemokratInnen/Junge Linke Brandenburg.
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Jun
26
2010
In der aktuellen Phase 2 (Nr.36) ist unter dem Titel “Spinner, Utopisten, Antikommunisten” ein Text von uns erschienen, der sich mit Einwänden gegen die positive Beschäftigung mit Kommunismus auseinandersetzt und versucht, diese zu widerlegen. In ein paar Wochen werdet ihr den auch hier auf der Webseite finden können.
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Mai
9
2010
Diskussionsveranstaltung am Donnerstag 20.Mai 19:30
im New Yorck, Mariannenplatz 2, Berlin-Kreuzberg
Eine Gesellschaft, in der alle aus Vernunft, also aus Einsicht in die Vorteile kooperativer, arbeitsteiliger, planwirtschaftlicher Reproduktion, am gesellschaftlichen Arbeitsprozess teilnehmen und dabei ihre Bedürfnisse ohne jedes Mangelempfinden befriedigen können, setzt sowohl ein verallgemeinertes politisches Bewusstsein als auch ein Produktionspotential voraus, das momentan vielleicht nicht gegeben ist. Wer so etwas anstrebt, muss dann auch von irgendeiner gesellschaftlichen Entwicklung ausgehen, die dorthin führt. Darüber will aber niemand reden: „Ach so, Ihr meint die Übergangsgesellschaft, ja gut…“
Ist es sinnvoll, die Frage der politischen und ökonomischen Organisation, wie sie gleich nach Vergesellschaftung der Produktionmittel aussehen soll, so stiefmütterlich zu behandeln oder gleich Stalinisten zu überlassen, weil man ohnehin davon ausgeht, dass dann noch Repression und Arbeitszwang notwendig sein werden? Wird eine so organisierte „Übergangsgesellschaft“ überhaupt einen Übergang zu etwas anderem schaffen? Weiterlesen
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