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	<description>eine neue Gruppe in Berlin</description>
	<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 11:41:17 +0000</pubDate>
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		<title>Veranstaltung zum Thema „Partizipative Ökonomie“ (Parecon)</title>
		<link>http://www.paeris.net/veranstaltung-zum-thema-partizipative-oekonomie-parecon/</link>
		<comments>http://www.paeris.net/veranstaltung-zum-thema-partizipative-oekonomie-parecon/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 11:29:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>su</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<category><![CDATA[Kommunismus]]></category>

		<category><![CDATA[Parecon]]></category>

		<category><![CDATA[Planwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[18.3.2010, 19:30 bis 22:00 Uhr im New Yorck
Wie könnte eine nicht-kapitalistische Gesellschaft, in der frei Assoziierte gemeinsam über die Bedingungen ihrer Reproduktion verfügen, aussehen? Wie werden die Entscheidungen über Produktion, Verteilung und Konsum getroffen? Wie werden Pläne erstellt? Gibt es weiter Arbeitsteilung, und welche? Nach welchen Kriterien und wie werden Güter an Individuen zugeteilt?
Am zweiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>18.3.2010, 19:30 bis 22:00 Uhr im New Yorck</strong></p>
<p>Wie könnte eine nicht-kapitalistische Gesellschaft, in der frei Assoziierte gemeinsam über die Bedingungen ihrer Reproduktion verfügen, aussehen? Wie werden die Entscheidungen über Produktion, Verteilung und Konsum getroffen? Wie werden Pläne erstellt? Gibt es weiter Arbeitsteilung, und welche? Nach welchen Kriterien und wie werden Güter an Individuen zugeteilt?</p>
<p>Am zweiten Abend unserer Reihe diskutieren wir die Konzeption „partizipativer Ökonomie“ (<a href="http://www.parecon.de/einfuhrung" target="_blank">Parecon</a>), die Michael Albert (Autor und Politaktivist/Boston) mit Robin Hahnel (Professor für Ökonomie/Washington D.C.) entwickelt hat. Diese unterscheidet sich sowohl von der zentral gelenkten Planwirtschaft staatssozialistischer Systeme als auch von marktsozialistischen Modellen und eher technokratischen Ansätzen (etwa Paul Cockshott/Allin Cottrell). Im Gegensatz dazu steht bei Parecon die Politisierung und Demokratisierung der Ökonomie im Vordergrund.</p>
<p>Dieser Abend ist Teil der Reihe:</p>
<p><strong>No Idea?! Eine Diskussionsreihe über Konzepte befreiter Gesellschaft</strong></p>
<p><strong></strong>Veranstaltet von [pæris] und Plan E</p>
<p>Ob wir wollen oder nicht, radikale Kritik an der bestehenden Gesellschaft wird an den Resultaten des „Realsozialismus“ gemessen: an seinem herrschaftlichen Charakter und seinem ökonomischen Scheitern. Eine historische  Auseinandersetzung bleibt defensiv und eine politische Abgrenzung zweifelhaft, wenn sie sich nicht mit glaubhaften und ausstrahlungsfähigen Vorstellungen anderer gesellschaftlicher Organisation und ökonomischer Planung verbinden kann. Dafür ist es nötig, eine nüchterne und realistische Urteilsfähigkeit in Bezug auf solche Vorstellungen zu entwickeln. Unter dieser Prämisse wollen wir einige in der Linken bereits erarbeitete Vorschläge diskutieren, wie eine reproduktionsfähige Gesellschaft, in der es tatsächlich um Bedürfnisse geht, organisiert sein könnte.</p>
<p>Es wird jeweils ein einleitendes Referat zu einem Konzept oder einem Aspekt des Themas geben. Der Schwerpunkt soll aber nicht auf der Präsentation liegen, sondern auf der offenen Diskussion der sich ergebenden Probleme und Fragen.</p>
<p><strong>Von Februar bis Juli an jedem dritten Donnerstag im Monat von 19:30 bis 22:00 Uhr</strong> <strong>im New Yorck</strong></p>
<p>Mariannenplatz 2 in Kreuzberg, 10997 Berlin<br />
(<a href="http://yorck.plentyfact.net/node/38" target="_blank">Lageplan</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>No idea?!</title>
		<link>http://www.paeris.net/no-idea/</link>
		<comments>http://www.paeris.net/no-idea/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 18:38:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>su</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<category><![CDATA[Kommunismus]]></category>

		<category><![CDATA[Mangel]]></category>

		<category><![CDATA[Planwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Diskussionsreihe über Konzepte befreiter Gesellschaft
Veranstaltet von [pæris] und Plan E
Von Februar bis Juli an jedem dritten Donnerstag im Monat von 19:30 bis 22:00 Uhr im New Yorck, Mariannenplatz 2 in Kreuzberg, 10997 Berlin (Lageplan)
Ob wir wollen oder nicht, radikale Kritik an der bestehenden Gesellschaft wird an den Resultaten des „Realsozialismus“ gemessen: an seinem herrschaftlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Diskussionsreihe über Konzepte befreiter Gesellschaft</strong><br />
Veranstaltet von [pæris] und Plan E</p>
<p>Von Februar bis Juli an jedem dritten Donnerstag im Monat von 19:30 bis 22:00 Uhr im New Yorck, Mariannenplatz 2 in Kreuzberg, 10997 Berlin (<a href="http://yorck.plentyfact.net/node/38" target="_blank">Lageplan</a>)<span id="more-189"></span></p>
<p>Ob wir wollen oder nicht, radikale Kritik an der bestehenden Gesellschaft wird an den Resultaten des „Realsozialismus“ gemessen: an seinem herrschaftlichen Charakter und seinem ökonomischen Scheitern. Eine historische Auseinandersetzung bleibt defensiv und eine politische Abgrenzung zweifelhaft, wenn sie sich nicht mit  glaubhaften und ausstrahlungsfähigen Vorstellungen anderer gesellschaftlicher Organisation und ökonomischer Planung verbinden kann. Dafür ist es nötig, eine nüchterne und realistische Urteilsfähigkeit in Bezug auf solche Vorstellungen zu entwickeln. Unter dieser Prämisse wollen wir einige in der Linken bereits erarbeitete Vorschläge diskutieren, wie eine reproduktionsfähige Gesellschaft, in der es tatsächlich um Bedürfnisse geht, organisiert sein könnte.</p>
<p>Es wird jeweils ein einleitendes Referat zu einem Konzept oder einem Aspekt des Themas geben. Der Schwerpunkt soll aber nicht auf der Präsentation liegen, sondern auf der offenen Diskussion der sich ergebenden Probleme und Fragen.</p>
<p><strong>1. Veranstaltung am 18.2. zum Thema Mangel</strong></p>
<p>Häufig, wenn Leute sich über ‚befreite Gesellschaft‘ unterhalten, ist es eine ganz selbstverständliche Prämisse, dass bei ca. zwei Stunden Arbeit am Tag die Bedürfnisse aller befriedigt sind, dass also Mangel an Mitteln zur Bedürfnisbefriedigung überwunden ist. Und diese Gesellschaft wird dann - was nicht nur, aber auch mit dieser Überwindung des Mangels zu tun hat - als im Wesentlichen konfliktfrei imaginiert, sodass es nicht im Ernst wichtig wäre, über ihre Organisationsformen nachzudenken.</p>
<p>Wir möchten uns mit euch am ersten Abend der Reihe darüber Gedanken machen, wie man zu diesen Prämissen eigentlich kommt, was an ihnen Sinn ergibt, und was an ihnen vielleicht jeder Grundlage entbehrt - z. B. weil die Vorstellung, jede Form von Mangel und jeder Grund für Mangel könne durch Arbeit mit der richtigen Produktivkraft beseitigt werden, zu abstrakt ist.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was ist denn daran auszusetzen?</title>
		<link>http://www.paeris.net/was-ist-denn-daran-auszusetzen/</link>
		<comments>http://www.paeris.net/was-ist-denn-daran-auszusetzen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 11:48:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>su</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Seminare]]></category>

		<category><![CDATA[Kapitalismus]]></category>

		<category><![CDATA[Kommunismus]]></category>

		<category><![CDATA[Kritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Tagesseminar zu Arbeit, Kapitalismus und politischer Kritik
am 06.02.2010 in Berlin
Ökonomische Herrschaft ist ein ziemlich altes Geschäft, das entgegen landläufiger Meinung auch mit der Einrichtung bürgerlicher Freiheit und Gleichheit nicht verschwunden ist - ganz im Gegenteil. Allerdings änderte sich mit der  Durchsetzung kapitalistischer Produktion die Organisationsform der Verfügung über fremde Arbeit.
Uns geht es auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tagesseminar zu Arbeit, Kapitalismus und politischer Kritik</strong></p>
<p>am 06.02.2010 in Berlin</p>
<p>Ökonomische Herrschaft ist ein ziemlich altes Geschäft, das entgegen landläufiger Meinung auch mit der Einrichtung bürgerlicher Freiheit und Gleichheit nicht verschwunden ist - ganz im Gegenteil. Allerdings änderte sich mit der  Durchsetzung kapitalistischer Produktion die Organisationsform der Verfügung über fremde Arbeit.</p>
<p>Uns geht es auf dem Seminar weniger darum, akademisch zu klären, wie Kapitalismus, seine historischen Entwicklungen und seine Krisen im Einzelnen zu erklären sind. Uns geht es um die Frage, was genau man eigentlich am Kapitalismus, dieser gesellschaftlichen Organisation von Arbeit, kritisieren würde.<span id="more-179"></span></p>
<p>Auch radikale Antworten darauf gibt es unterschiedliche. Kritisiert werden die (ökologischen, gesundheitlichen, sozialen) Auswirkungen kapitalistischer Ökonomie, kritisiert wird Klassenherrschaft, kritisiert wird auch der Zweck kapitalistischer Produktion. Wir meinen, dass es für politisches Handeln sehr wohl darauf ankommt, was genau man an einer Sache auszusetzen hat, und wollen mit euch gern diskutieren, was das für die Kritik am Kapitalismus bedeutet.</p>
<p>Anmeldung unter: info(at)paeris.net</p>
<p>Keine Teilnahmegebühr.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rassistisch sind immer die Anderen</title>
		<link>http://www.paeris.net/rassistisch-sind-immer-die-anderen/</link>
		<comments>http://www.paeris.net/rassistisch-sind-immer-die-anderen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 11:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>su</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Seminare]]></category>

		<category><![CDATA[Critical Whiteness]]></category>

		<category><![CDATA[Rassismus]]></category>

		<category><![CDATA[Seminar]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.paeris.net/?p=183</guid>
		<description><![CDATA[Tagesseminar zu Rassismus und Weißsein
am 23.01.2010 in Berlin

Welche Geschichte interessiert wen? Menschen, die sich mit dem
Nationalsozialismus und der Fortdauer des Antisemitismus in Deutschland
auseinandersetzen, sind meistens andere als die, die zu Grenzcamps
fahren, deutsche Füchtlingspolitik kritisieren und sich antirassistisch
engagieren.

Seit einigen Jahren sind auch bei manchen /weißen/, deutschen Linken
Postcolonial Studies angesagt, die Kritik der politischen Ökonomie
dagegen weniger, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<pre><strong>Tagesseminar zu Rassismus und Weißsein</strong>
am 23.01.2010 in Berlin

Welche Geschichte interessiert wen? Menschen, die sich mit dem
Nationalsozialismus und der Fortdauer des Antisemitismus in Deutschland
auseinandersetzen, sind meistens andere als die, die zu Grenzcamps
fahren, deutsche Füchtlingspolitik kritisieren und sich antirassistisch
engagieren.

Seit einigen Jahren sind auch bei manchen <em class="moz-txt-slash"><span class="moz-txt-tag">/</span>weißen<span class="moz-txt-tag">/</span></em>, deutschen Linken
Postcolonial Studies angesagt, die Kritik der politischen Ökonomie
dagegen weniger, das gehört zum Fundus der Linken, die für Antirassismus
keine Zeit haben, weil sie Marx lesen müssen.<span id="more-183"></span>

Rassismus ist kein Thema, für das nur Antira-Gruppen und
Postcolonial-Studies-Leute zuständig sind, sondern es sollte eines für
die gesamte radikale Linke sein. Trotzdem landet es auf der persönlichen
Prioritätenliste von <em class="moz-txt-slash"><span class="moz-txt-tag">/</span>weißen<span class="moz-txt-tag">/</span></em> Linken meistens ziemlich weit hinten, weil
es sie vermeintlich nicht betrifft.

In dem Seminar werden wir uns mit <em class="moz-txt-slash"><span class="moz-txt-tag">/</span>weißen<span class="moz-txt-tag">/</span></em> Abwehrstrategien gegen die
Auseinandersetzung mit Rassismus, dem Versuch nicht-rassistischer
Sprache und deutscher Kolonialpolitik sowie postkolonialer Gegenwart
beschäftigen. Gleichzeitig wollen wir einen kapitalismuskritischen Blick
auf Postcolonial Studies werfen, weil wir nicht denken, dass ökonomische
Ungleichheit mit dem Rassismus verschwinden würde, da sie einfach anders
verteilt würde. Umgekehrt meinen wir schon, dass die rassistische
Strukturiertheit der Gesellschaft durch die ökonomischen Verhältnisse
verfestigt und reproduziert wird.</pre>
<p>Anmeldung unter: info(at)paeris.net</p>
<p>Keine Teilnahmegebühr.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Scheitern und Zukunft des Kommunismus</title>
		<link>http://www.paeris.net/scheitern-und-zukunft-des-kommunismus/</link>
		<comments>http://www.paeris.net/scheitern-und-zukunft-des-kommunismus/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 08:11:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>su</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.paeris.net/?p=140</guid>
		<description><![CDATA[Workshop-Tag des &#8220;&#8230;ums-Ganze!&#8221;-Bündnisses und des Bündnisses gegen die Wendefeierlichkeiten
Samstag, 31.10., 10.30 bis 22 Uhr, HU Berlin, Dorotheenstr. 24
[paeris] bietet in diesem Rahmen von 11 bis 14 Uhr einen Workshop zur Diskussion der &#8220;Grundprinzipien kommunistischer Produktion und Verteilung&#8221; der Gruppe Internationale Kommunisten Hollands an.
Die Assoziation freier Produzenten
Das Ziel ist klar: der Verein freier Menschen, und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Workshop-Tag des<a href="http://www.einheit-und-freiheit.de/events/view/90" target="_blank"> &#8220;&#8230;ums-Ganze!&#8221;-Bündnisses</a> und des Bündnisses gegen die Wendefeierlichkeiten</strong></p>
<p>Samstag, 31.10., 10.30 bis 22 Uhr, HU Berlin, Dorotheenstr. 24</p>
<p>[paeris] bietet in diesem Rahmen von 11 bis 14 Uhr einen Workshop zur Diskussion der &#8220;Grundprinzipien kommunistischer Produktion und Verteilung&#8221; der Gruppe Internationale Kommunisten Hollands an.</p>
<p><strong>Die Assoziation freier Produzenten</strong><br />
Das Ziel ist klar: der Verein freier Menschen, und die konkrete Ausgestaltung der Gesellschaft wird sich aus dem historischen Prozeß ergeben. Auf den Verlauf der Geschichte zu vertrauen ist riskant angesichts der Erfahrungen des real existierenden Sozialismus, fanden die holländischen Rätekommunisten 1930. Um das Umschlagen in neuerliche Herrschaft zu vermeiden, sollte man sich Gedanken machen, nach welchen Prinzipien eine befreite Gesellschaft organisiert werden kann.<span id="more-140"></span> Ihr Vorschlag ersetzt politische Entscheidungen durch ökonomische Sachlogik und eine radikale Selbstverwaltung der Betriebe. Können politische Entscheidungen damit tatsächlich vermieden werden, und falls ja: Ist das eigentlich wünschenswert? Oder müssen nicht immer auch politische Entscheidungen getroffen werden, so dass man sich fragen muss, innerhalb welcher Strukturen solche Entscheidungsprozesse möglichst herrschaftsfrei stattfinden können?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Freiheit von Gewicht</title>
		<link>http://www.paeris.net/freiheit-von-gewicht-tagesseminar-zu-freiheit-und-dem-doppelcharakter-gesellschaftlicher-reproduktion-am-17-oktober-in-berlin/</link>
		<comments>http://www.paeris.net/freiheit-von-gewicht-tagesseminar-zu-freiheit-und-dem-doppelcharakter-gesellschaftlicher-reproduktion-am-17-oktober-in-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 09:31:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver von [pæris]</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Seminare]]></category>

		<category><![CDATA[Freiheit Reproduktion Seminar Berlin 2009]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.paeris.net/?p=122</guid>
		<description><![CDATA[Freiheit ist in der bürgerlichen und anarchistischen Variante letztendlich Freiheit der Wahl aus gegebener Scheiße, auch wenn das Ideal viel größer scheint. Auf dem Seminar soll es dagegen um eine bestimmte Negation dieser Freiheitsbegriffe gehen - um eine Freiheit, die zur objektiven Grundlage der Materialität werden muss.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tagesseminar zu Freiheit und dem Doppelcharakter gesellschaftlicher Reproduktion.</strong></p>
<p>Am 17. Oktober in Berlin</p>
<p>Nach dem bürgerlichen und dem anarchistischen Begriff ist Freiheit gleichermaßen Abwesenheit von Zwängen, mit dem einzigen, aber doch großen Unterschied, dass Anarchisten die kapitalistische Produktionsweise durchaus als Zwangsverhältnis erkennen und nicht im Gegenteil als die Gesellschaft, die als erste die Freiheit verwirklicht hätte. Beide Begriffe sind aber mangelhaft insofern, als sie Freiheit rein negativ fassen.<span id="more-122"></span> Die Welt soll das Subjekt in Ruhe lassen, ansonsten darf sie sein, wie sie will. Damit beschränkt sich der Wunsch nach Freiheit aber immer darauf, von den gegebenen Möglichkeiten alle nutzen zu dürfen und darin nicht beschränkt zu werden. Und das ist mies, wenn der gegebene Möglichkeitsraum nur Beschissenes bietet.</p>
<p>Auf dem Seminar soll es dagegen um eine bestimmte Negation der klassischen Freiheitsbegriffe gehen, wie sie von Hegel und Marx schon vorgedacht wurde - um eine Freiheit, die sich nicht von der Welt abgrenzt, auf subjektives Handeln, Wählen oder gar Denken beschränkt, sondern im Gegenteil zur objektiven Grundlage der Materialität werden muss.</p>
<p>Das Seminar unterstützt die aktuelle antinationale Kampagne von <a href="http://www.top-berlin.net/">TOP B3rlin</a>.</p>
<p>Verbindliche Anmeldung ist erforderlich unter info[at]paeris[dot]net.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Projektionsfläche Israel</title>
		<link>http://www.paeris.net/tagesseminar-zu-antizionismus-israelkritik-antisemitismus-am-4-juli-in-berlin/</link>
		<comments>http://www.paeris.net/tagesseminar-zu-antizionismus-israelkritik-antisemitismus-am-4-juli-in-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 12:27:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver von [pæris]</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Seminare]]></category>

		<category><![CDATA[Antizionismus Israel Antisemitismus Berlin 2009]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.paeris.net/?p=119</guid>
		<description><![CDATA[Die Aufgeregtheit, mit der auf Ereignisse in Israel reagiert wird, die es kaum in die Nachrichten geschafft hätten, wären sie anderswo auf der Welt passiert, gibt zu denken. Warum eignet sich gerade der Nahostkonflikt für so gegensätzliche identifikatorische und projektive Bezugnahmen im Selbstverständnis verschiedener Linker? Auf dem Seminar soll dies ebenso untersucht werden wie die Frage, wie Antizionismus und Antisemitismus sich zueinander verhalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tagesseminar zu Antizionismus - Israelkritik - Antisemitismus</strong></p>
<p>Am 4. Juli in Berlin</p>
<p>Antizionismus, das ist doch etwas ganz anderes als Antisemitismus. Man dürfe ja wohl den Staat Israel kritisieren, ohne gleich als Judenfeind dazustehen, echauffieren sich kritische Seelen in aller Welt. Schon die Aufgeregtheit, mit der auf Ereignisse in Israel reagiert wird, die kaum in die Nachrichten gekommen wären, wenn sie anderswo auf der Welt passiert wären, gibt zu denken.<span id="more-119"></span></p>
<p>Das jüngste Beispiel hierfür ist der Gaza-Krieg, der im Januar hunderttausende Menschen dazu veranlasste, öffentlich ihre Meinung zur Vorgehensweise des israelischen Militärs kundzutun. Beliebtes Stilmittel sind dabei Vergleiche mit dem Nationalsozialismus: die Israelis würden wie ehemals die Nazis agieren, den Palästinensern wird die Rolle der verfolgten Juden zugeschrieben. Diese Gleichsetzung inspirierte Demoslogans wie „Stoppt den Holocaust in Gaza!“, „Zionisten sind Rassisten!“ oder die Rede von den „Opfern der Opfer“. Dieser Logik, die sich auch unter deutschen Linken einiger Beliebtheit erfreut, entspricht auch die Vorstellung vom Konzentrationslager als „moralischer Besserungsanstalt“, die doch die Juden eigentlich zum friedlichen Zusammenleben mit den Palästinensern hätte befähigen sollen. Dem entgegen steht die Forderung des antideutschen Teils der Linken nach zum Teil bedingungsloser Solidarität mit Israel als Schutzraum vor antisemitischer Verfolgung und Hort der Zivilisation im Nahen Osten.</p>
<p>Warum spielt gerade die Positionierung zum Nahostkonflikt eine so zentrale Rolle im Selbstverständnis verschiedener Linker? Worin besteht die Beziehung zwischen Antizionismus und linker Bewegung und wie hat sie sich historisch entwickelt? Auf dem Seminar soll dies ebenso untersucht werden wie die Frage, wie Antizionismus und Antisemitismus sich zueinander verhalten.</p>
<p>Verbindliche Anmeldung ist erforderlich unter info[at]paeris[dot]net.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.paeris.net/tagesseminar-zu-antizionismus-israelkritik-antisemitismus-am-4-juli-in-berlin/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Elektrifizierung und Sowjetmacht</title>
		<link>http://www.paeris.net/elektrifizierung-und-sowjetmacht-tagesseminar-ueber-zweck-und-realitaet-der-gesellschaftlichen-reproduktion-im-realsozialismus-am-20-juni-in-berlin/</link>
		<comments>http://www.paeris.net/elektrifizierung-und-sowjetmacht-tagesseminar-ueber-zweck-und-realitaet-der-gesellschaftlichen-reproduktion-im-realsozialismus-am-20-juni-in-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 13:24:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver von [pæris]</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Seminare]]></category>

		<category><![CDATA[Sozialismus Kommunismus Planwirtschaft Sowjetunion Seminar Berlin 2009]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.paeris.net/?p=116</guid>
		<description><![CDATA[Welche Rolle spielten menschenfreundliche Zwecke in der realsozialistischen Gesellschaft? Ging es darum, alle an der Organisation der Gesellschaft zu beteiligen? Ging es darum, die Bedürfnisse aller besser zu befriedigen? Und wenn ja, wie korrumpierte die damalige Wirklichkeit diese Zwecke?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tagesseminar über Zweck und Realität der gesellschaftlichen Reproduktion im Realsozialismus</strong></p>
<p>Am 20. Juni in Berlin</p>
<p>„Jahrzehntelang taten wir ein großes Werk, predigten den Sturz der Bourgeoisie, lehrten Mißtrauen gegen die bürgerlichen Spezialisten, entlarvten sie, nahmen ihnen schließlich die Macht und brachen ihren Widerstand. [...] Wir haben Rußland überzeugt, wir haben Rußland den Ausbeutern abgerungen für die Werktätigen, wir haben die Ausbeuter unterdrückt - nun müssen wir lernen, Rußland zu verwalten.“<span id="more-116"></span>* Das schrieb Lenin 1921. So sehr die Revolution zu feiern ist, das Schwerste kommt danach: die bewusste Einrichtung eines gesellschaftlichen Reproduktionszusammenhangs.</p>
<p>Um solche Versuche in Folge der Oktoberrevolution wird es auf dem Tagesseminar  gehen. Welche Ansätze gab es überhaupt? Ging es darum, die Verwaltung und Planung in die Hände der Menschen zu legen? Ging es darum, die Bedürfnisse aller besser zu befriedigen? Welche Rolle spielten solche menschenfreundlichen Zwecke in der realsozialistischen Gesellschaft? Und wie wurden sie in der Konfrontation mit der damaligen Wirklichkeit verändert oder korrumpiert?</p>
<p>* W. I. Lenin, „Über den einheitlichen Wirtschaftsplan“, in: ders., Ausgewählte Werke, Bd. III,  Dietz Verlag, Berlin 1970, S. 637</p>
<p>Verbindliche Anmeldung ist erforderlich unter info[at]paeris[dot]net.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>We‘re A Happy Family</title>
		<link>http://www.paeris.net/were-a-happy-family-tagesseminar-zum-gegenwaertigen-nationalismus-und-seinen-schon-etwas-aelteren-prinzipien-am-7-juni-in-berlin/</link>
		<comments>http://www.paeris.net/were-a-happy-family-tagesseminar-zum-gegenwaertigen-nationalismus-und-seinen-schon-etwas-aelteren-prinzipien-am-7-juni-in-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 09:20:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver von [pæris]</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Seminare]]></category>

		<category><![CDATA[Nationalismus Seminar Berlin 2009]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.paeris.net/?p=111</guid>
		<description><![CDATA[Der Pazifist mit den Turnschuhen war schon längst Deutschlands beliebtester Außenminister; deswegen hat's auch keiner gemerkt, als er 1998 einen Krieg anfing. Wie so eine Friedensbewegung acht Jahre später dazu kommt, sich Schwarz-Rot-Geil auf die Backe zu schmieren; und ob das Ganze mehr mit Hermann dem Cherusker zu tun hat oder doch eher was mit der Funktionsweise des Kapitalismus und dem darin auftretenden Bedürfnis nach einem möglichst irrationalen Zusammengehörigkeitsgefühl – das werden wir abschließend klären.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Tagesseminar zum gegenwärtigen Nationalismus und seinen schon etwas älteren Prinzipien</strong></p>
<p>Am 7. Juni in Berlin</p>
<p>Deutschland gibt sich weltoffen. Regierungsgebäude aus viel Glas und ohne Zäune suggerieren „Transparenz“, nationale Kunst und Kultur werden bis nach Dubai gefördert, Deutschland will eigentlich Europa sein und die Welt ist zu Gast bei Freunden. In den Köpfen dieser Freunde hatte sich die Aufteilung der Welt in Nationen auch schon vor der Einschwörungskampagne „Du bist Deutschland“ als natürliches und irgendwie positives Verhältnis festgesetzt, und von dort bis zur Parteinahme für die „eigene“ Nation ist es nur noch ein Steinwurf.<span id="more-111"></span></p>
<p>All diese Dinge eint das – im Kapitalismus nicht zufällig auftretende – Bedürfnis, den Reproduktionszusammenhang als symbiotische Beziehung der Menschen in einer starken und erfolgreichen Nation vorzustellen; und nicht als das innergesellschaftliche Handgemenge, das er ist.</p>
<p>Schon der simple Schluss, dass eine Nation nur im Kontext internationaler Konkurrenz, also stets zum Nachteil anderer Nationen „stark und erfolgreich“ sein kann und dafür den Krieg als Ultima Ratio stets parat haben muss, fällt niemandem mehr ein. Von den Brüchen im „Inneren“ wie Klasse, Geschlecht und Hautfarbe ganz zu schweigen.</p>
<p>Der bloßen Kritik der je aktuellen Erscheinungen des Nationalismus fällt stets nur das neue Level das Flaggeschwenkens und Steinewerfens auf. Ihr entgeht meist, dass gerade die Nation selbst (und ihre zärtlichste Affirmation im besorgten Liedermacherlied) weder vorteilhaft für die Menschen, noch irgendwie ‚natürlich‘ ist. Auf der anderen Seite wirkt auch die systematische marxistische Kritik an der Nation verschnarcht, wenn sie das immergleiche Verhältnis zwischen Nation, Staat und Kapital kritisiert, ohne die aktuellen Erscheinungsweisen sinnvoll darauf zu beziehen. Wir planen, beides zu tun. Nur so lässt sich die neuartige Blindheit der WM-Euphorie bei gleichzeitiger Militarisierung der EU-Außenpolitik sinnvoll kritisieren.</p>
<p>Das Seminar unterstützt die aktuelle antinationale Kampagne von <a href="http://www.top-berlin.net/">TOP B3rlin</a>.</p>
<p>Verbindliche Anmeldung ist erforderlich unter info[at]paeris[dot]net.</p>
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		<title>[pæris] bei twitter</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 17:09:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver von [pæris]</dc:creator>
		
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