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	<description>eine neue Gruppe in Berlin</description>
	<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 09:36:48 +0000</pubDate>
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		<title>„Das ganz Andere&#8230;“</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 10:20:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>su</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Seminare]]></category>

		<category><![CDATA[politisches Projekt]]></category>

		<category><![CDATA[Utopie]]></category>

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		<description><![CDATA[Wochenendseminar zu politischen Utopien vom 9.-11. Juli in Brandenburg
Eine Utopie ist das ganz Andere zum gesellschaftlich Bestehenden, und etwas ganz Anderes als eine kapitalistische Gesellschaft wollen viele. Wie sehen Ideen zu deren Überwindung aus und welchen Schwierigkeiten sehen sie sich gegenüber? Wenn man von Utopie spricht, meint man damit eigentlich eine Vision, einen Wunschtraum, oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="lauftext">Wochenendseminar zu politischen Utopien vom </span><span class="lauftext">9.-11. Juli in Brandenburg</span></p>
<p><span class="lauftext">Eine Utopie ist das ganz Andere zum gesellschaftlich Bestehenden, und etwas ganz Anderes als eine kapitalistische Gesellschaft wollen viele. Wie sehen Ideen zu deren Überwindung aus und welchen Schwierigkeiten sehen sie sich gegenüber? Wenn man von Utopie spricht, meint man damit eigentlich eine Vision, einen Wunschtraum, oder doch ein ganz konkretes politisches Projekt? Woran macht sich gegebenenfalls der Unterschied fest, und kommt es eigentlich auf diesen Unterschied an?</span></p>
<p><span class="lauftext">Das Seminar findet statt im Rahmen des Seminarprogramms von <a href="http://brb.jungdemokratinnen.de/" target="_blank">JungdemokratInnen/Junge Linke Brandenburg</a>.<br />
</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wie über Kommunismus reden?</title>
		<link>http://www.paeris.net/wie-ueber-kommunismus-reden/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 10:04:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>su</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Texte]]></category>

		<category><![CDATA[Bilderverbot]]></category>

		<category><![CDATA[Nachdenken]]></category>

		<category><![CDATA[ungeklärte Probleme]]></category>

		<category><![CDATA[Utopie]]></category>

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		<description><![CDATA[In der aktuellen Phase 2 (Nr.36) ist unter dem Titel &#8220;Spinner, Utopisten, Antikommunisten&#8221; ein Text von uns erschienen, der sich mit Einwänden gegen die positive Beschäftigung mit Kommunismus auseinandersetzt und versucht, diese zu widerlegen. In ein paar Wochen werdet ihr den auch hier auf der Webseite finden können.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen <a href="http://phase2.nadir.org/" target="_blank">Phase 2</a> (Nr.36) ist unter dem Titel &#8220;Spinner, Utopisten, Antikommunisten&#8221; ein Text von uns erschienen, der sich mit Einwänden gegen die positive Beschäftigung mit Kommunismus auseinandersetzt und versucht, diese zu widerlegen. In ein paar Wochen werdet ihr den auch hier auf der Webseite finden können.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Wer macht denn dann die ganze Arbeit&#8230;?&#8221;</title>
		<link>http://www.paeris.net/wer-macht-denn-dann-die-ganze-arbeit/</link>
		<comments>http://www.paeris.net/wer-macht-denn-dann-die-ganze-arbeit/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 22:18:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>su</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>

		<category><![CDATA[Kommunismus]]></category>

		<category><![CDATA[Planwirtschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Verteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[Diskussionsveranstaltung am Donnerstag 17.Juni 19:30 Uhr
im New Yorck, Mariannenplatz 2, Berlin-Kreuzberg
&#8220;Nachdem die Arbeit nicht nur Mittel zum Leben, sondern selbst das erste
Lebensbedürfnis geworden&#8221;, erst dann kann sich nach der Vorstellung von
Marx &#8220;die Gesellschaft auf ihre Fahne schreiben: jeder nach seinen
Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen!&#8221; Solange sich nicht
genügend Leute finden, denen die zur Güterproduktion notwendige Arbeit
auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Diskussionsveranstaltung am Donnerstag 17.Juni 19:30 Uhr</strong><br />
im New Yorck, Mariannenplatz 2, Berlin-Kreuzberg</p>
<p>&#8220;Nachdem die Arbeit nicht nur Mittel zum Leben, sondern selbst das erste<br />
Lebensbedürfnis geworden&#8221;, erst dann kann sich nach der Vorstellung von<br />
Marx &#8220;die Gesellschaft auf ihre Fahne schreiben: jeder nach seinen<br />
Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen!&#8221; Solange sich nicht<br />
genügend Leute finden, denen die zur Güterproduktion notwendige Arbeit<br />
auch richtig Spaß macht, solange stellen sich in einer Gesellschaft, in<br />
der für die Bedürfnisse aller produziert wird, Fragen nach der Regelung<br />
der Arbeits- und Güterverteilung. Wir möchten an diesem Abend einige<br />
prinzipielle Ansätze, wie damit umgegangen werden kann, besprechen und<br />
diskutieren, welche politischen Implikationen sie jeweils haben.<span id="more-250"></span></p>
<p>Dieser Abend ist Teil der Reihe:</p>
<p><strong>No idea?! - Diskussionsreihe über Konzepte befreiter Gesellschaft</strong><br />
Veranstaltet von [pæris] und Plan E</p>
<p>Von Februar bis Juli an jedem dritten Donnerstag im Monat von 19:30 bis 22:00 Uhr im New Yorck</p>
<p>Ob wir wollen oder nicht, radikale Kritik an der bestehenden Gesellschaft wird an den Resultaten des „Realsozialismus“ gemessen: an seinem herrschaftlichen Charakter und seinem ökonomischen Scheitern. Eine historische Auseinandersetzung bleibt defensiv und eine politische Abgrenzung zweifelhaft, wenn sie sich nicht mit glaubhaften und ausstrahlungsfähigen Vorstellungen anderer gesellschaftlicher Organisation und ökonomischer Planung verbinden kann. Dafür ist es nötig, eine nüchterne und realistische Urteilsfähigkeit in Bezug auf solche Vorstellungen zu entwickeln. Unter dieser Prämisse wollen wir einige in der Linken bereits erarbeitete Vorschläge diskutieren, wie eine reproduktionsfähige Gesellschaft, in der es tatsächlich um Bedürfnisse geht, organisiert sein könnte.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>We Love the Crisis!</title>
		<link>http://www.paeris.net/5-juni-we-love-the-crisis/</link>
		<comments>http://www.paeris.net/5-juni-we-love-the-crisis/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 May 2010 12:33:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>su</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<category><![CDATA[Hegemoniepolitik]]></category>

		<category><![CDATA[Ideologiekritik]]></category>

		<category><![CDATA[Kommunismus]]></category>

		<category><![CDATA[Öffentlichkeit]]></category>

		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Antikapitalistischer Workshoptag
Samstag, 5. Juni 2010
10.30 bis 22 Uhr
SFE im Mehringhof (Gneisenaustraße 2a, Berlin-Kreuzberg)
Von [paeris] wird es von 16-19 Uhr einen Workshop geben zur
Hegemonie des Antiutopischen
Linksradikale Positionen sind gesellschaftlich so marginalisiert, dass
sich nicht einmal in der Krise von ihnen abgegrenzt werden muss. Linke,
die von diesem Problem ausgehen, ziehen oft den Schluss, Mehrheiten zu
suchen, mit denen man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.welovethecrisis.tk/" target="_blank">Antikapitalistischer Workshoptag</a><br />
Samstag, 5. Juni 2010</strong><br />
10.30 bis 22 Uhr<br />
SFE im Mehringhof (Gneisenaustraße 2a, Berlin-Kreuzberg)</p>
<p>Von [paeris] wird es von 16-19 Uhr einen Workshop geben zur</p>
<p><strong>Hegemonie des Antiutopischen</strong></p>
<p>Linksradikale Positionen sind gesellschaftlich so marginalisiert, dass<br />
sich nicht einmal in der Krise von ihnen abgegrenzt werden muss. Linke,<br />
die von diesem Problem ausgehen, ziehen oft den Schluss, Mehrheiten zu<br />
suchen, mit denen man wenigstens irgend etwas gemeinsam hat. Daran<br />
wiederum wird kritisiert, dass der politische Erfolg, und wenn es nur<br />
die öffentliche Wahrnehmbarkeit ist, mit der Aufgabe inhaltlicher<br />
Positionen erkauft ist. Dennoch kann man an dem Kriterium, als<br />
Alternative überhaupt wahrgenommen zu werden, nicht vorbei, wenn man<br />
Politik nicht aufs Rechthaben beschränken möchte. Welche Schlüsse man aus diesem Dilemma ziehen kann, möchten wir gern diskutieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Übergangsgesellschaft, quo vadis?</title>
		<link>http://www.paeris.net/uebergangsgesellschaft-quo-vadis/</link>
		<comments>http://www.paeris.net/uebergangsgesellschaft-quo-vadis/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 May 2010 13:45:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>su</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<category><![CDATA[Kommunismus]]></category>

		<category><![CDATA[Planwirtschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Übergang]]></category>

		<category><![CDATA[Utopie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.paeris.net/?p=237</guid>
		<description><![CDATA[Diskussionsveranstaltung am Donnerstag 20.Mai 19:30
im New Yorck, Mariannenplatz 2, Berlin-Kreuzberg
Eine Gesellschaft, in der alle aus Vernunft, also aus Einsicht in die Vorteile kooperativer, arbeitsteiliger, planwirtschaftlicher Reproduktion, am gesellschaftlichen Arbeitsprozess teilnehmen und dabei ihre Bedürfnisse ohne jedes Mangelempfinden befriedigen können, setzt sowohl ein verallgemeinertes politisches Bewusstsein als auch ein Produktionspotential voraus, das momentan vielleicht nicht gegeben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Diskussionsveranstaltung am Donnerstag 20.Mai 19:30</strong><br />
im New Yorck, Mariannenplatz 2, Berlin-Kreuzberg</p>
<p>Eine Gesellschaft, in der alle aus Vernunft, also aus Einsicht in die Vorteile kooperativer, arbeitsteiliger, planwirtschaftlicher Reproduktion, am gesellschaftlichen Arbeitsprozess teilnehmen und dabei ihre Bedürfnisse ohne jedes Mangelempfinden befriedigen können, setzt sowohl ein verallgemeinertes politisches Bewusstsein als auch ein Produktionspotential voraus, das momentan vielleicht nicht gegeben ist. Wer so etwas anstrebt, muss dann auch von irgendeiner gesellschaftlichen Entwicklung ausgehen, die dorthin führt. Darüber will aber niemand reden: „Ach so, Ihr meint die Übergangsgesellschaft, ja gut&#8230;“</p>
<p>Ist es sinnvoll, die Frage der politischen und ökonomischen Organisation, wie sie gleich nach Vergesellschaftung der Produktionmittel aussehen soll, so stiefmütterlich zu behandeln oder gleich Stalinisten zu überlassen, weil man ohnehin davon ausgeht, dass dann noch Repression und Arbeitszwang notwendig sein werden? Wird eine so organisierte „Übergangsgesellschaft“ überhaupt einen Übergang zu etwas anderem schaffen?<span id="more-237"></span> Wenn man den oben beschriebenen Idealzustand erreichen möchte, müsste zumindest ein plausibles Entwicklungsprinzip angegeben werden.</p>
<p>Aber nein, uns geht es nicht um &#8220;die&#8221; Übergangsgesellschaft, weil wir einen solchen Idealzustand herzlich zweitrangig finden. Worum es gehen muss, ist möglichst baldige herrschaftsfrei organisierte Bedürfnisbefriedigung für alle Menschen. Wieso das ein wichtiger Unterschied ist, wollen wir gern diskutieren.</p>
<p>Dieser Abend ist Teil der Reihe:</p>
<p><strong>No idea?! - Diskussionsreihe über Konzepte befreiter Gesellschaft</strong><br />
Veranstaltet von [pæris] und Plan E</p>
<p>Von Februar bis Juli an jedem dritten Donnerstag im Monat von 19:30 bis 22:00 Uhr im New Yorck, Mariannenplatz 2 in Kreuzberg, 10997 Berlin (<a href="http://yorck.plentyfact.net/node/38" target="_blank">Lageplan</a>)</p>
<p>Ob wir wollen oder nicht, radikale Kritik an der bestehenden Gesellschaft wird an den Resultaten des „Realsozialismus“ gemessen: an seinem herrschaftlichen Charakter und seinem ökonomischen Scheitern. Eine historische Auseinandersetzung bleibt defensiv und eine politische Abgrenzung zweifelhaft, wenn sie sich nicht mit glaubhaften und ausstrahlungsfähigen Vorstellungen anderer gesellschaftlicher Organisation und ökonomischer Planung verbinden kann. Dafür ist es nötig, eine nüchterne und realistische Urteilsfähigkeit in Bezug auf solche Vorstellungen zu entwickeln. Unter dieser Prämisse wollen wir einige in der Linken bereits erarbeitete Vorschläge diskutieren, wie eine reproduktionsfähige Gesellschaft, in der es tatsächlich um Bedürfnisse geht, organisiert sein könnte.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Parecon</title>
		<link>http://www.paeris.net/veranstaltung-zum-thema-partizipative-oekonomie-parecon/</link>
		<comments>http://www.paeris.net/veranstaltung-zum-thema-partizipative-oekonomie-parecon/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 11:29:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>su</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<category><![CDATA[Kommunismus]]></category>

		<category><![CDATA[Parecon]]></category>

		<category><![CDATA[Planwirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.paeris.net/?p=193</guid>
		<description><![CDATA[Veranstaltung zum Thema „Partizipative Ökonomie“ am 18.3.2010, 19:30 bis 22:00 Uhr im New Yorck
Wie könnte eine nicht-kapitalistische Gesellschaft, in der frei Assoziierte gemeinsam über die Bedingungen ihrer Reproduktion verfügen, aussehen? Wie werden die Entscheidungen über Produktion, Verteilung und Konsum getroffen? Wie werden Pläne erstellt? Gibt es weiter Arbeitsteilung, und welche? Nach welchen Kriterien und wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Veranstaltung zum Thema „Partizipative Ökonomie“ am 18.3.2010, 19:30 bis 22:00 Uhr im New Yorck</strong></p>
<p>Wie könnte eine nicht-kapitalistische Gesellschaft, in der frei Assoziierte gemeinsam über die Bedingungen ihrer Reproduktion verfügen, aussehen? Wie werden die Entscheidungen über Produktion, Verteilung und Konsum getroffen? Wie werden Pläne erstellt? Gibt es weiter Arbeitsteilung, und welche? Nach welchen Kriterien und wie werden Güter an Individuen zugeteilt?<span id="more-193"></span></p>
<p>Am zweiten Abend unserer Reihe diskutieren wir die Konzeption „partizipativer Ökonomie“ (<a href="http://www.parecon.de/einfuhrung" target="_blank">Parecon</a>), die Michael Albert (Autor und Politaktivist/Boston) mit Robin Hahnel (Professor für Ökonomie/Washington D.C.) entwickelt hat. Diese unterscheidet sich sowohl von der zentral gelenkten Planwirtschaft staatssozialistischer Systeme als auch von marktsozialistischen Modellen und eher technokratischen Ansätzen (etwa Paul Cockshott/Allin Cottrell). Im Gegensatz dazu steht bei Parecon die Politisierung und Demokratisierung der Ökonomie im Vordergrund.</p>
<p>Dieser Abend ist Teil der Reihe:</p>
<p><strong>No Idea?! Eine Diskussionsreihe über Konzepte befreiter Gesellschaft</strong></p>
<p><strong></strong>Veranstaltet von [pæris] und Plan E</p>
<p>Ob wir wollen oder nicht, radikale Kritik an der bestehenden Gesellschaft wird an den Resultaten des „Realsozialismus“ gemessen: an seinem herrschaftlichen Charakter und seinem ökonomischen Scheitern. Eine historische  Auseinandersetzung bleibt defensiv und eine politische Abgrenzung zweifelhaft, wenn sie sich nicht mit glaubhaften und ausstrahlungsfähigen Vorstellungen anderer gesellschaftlicher Organisation und ökonomischer Planung verbinden kann. Dafür ist es nötig, eine nüchterne und realistische Urteilsfähigkeit in Bezug auf solche Vorstellungen zu entwickeln. Unter dieser Prämisse wollen wir einige in der Linken bereits erarbeitete Vorschläge diskutieren, wie eine reproduktionsfähige Gesellschaft, in der es tatsächlich um Bedürfnisse geht, organisiert sein könnte.</p>
<p>Es wird jeweils ein einleitendes Referat zu einem Konzept oder einem Aspekt des Themas geben. Der Schwerpunkt soll aber nicht auf der Präsentation liegen, sondern auf der offenen Diskussion der sich ergebenden Probleme und Fragen.</p>
<p><strong>Von Februar bis Juli an jedem dritten Donnerstag im Monat von 19:30 bis 22:00 Uhr</strong> <strong>im New Yorck</strong></p>
<p>Mariannenplatz 2 in Kreuzberg, 10997 Berlin<br />
(<a href="http://yorck.plentyfact.net/node/38" target="_blank">Lageplan</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>No idea?!</title>
		<link>http://www.paeris.net/no-idea/</link>
		<comments>http://www.paeris.net/no-idea/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 18:38:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>su</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<category><![CDATA[Kommunismus]]></category>

		<category><![CDATA[Mangel]]></category>

		<category><![CDATA[Planwirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.paeris.net/no-idea/</guid>
		<description><![CDATA[Eine Diskussionsreihe über Konzepte befreiter Gesellschaft
Veranstaltet von [pæris] und Plan E
Von Februar bis Juli an jedem dritten Donnerstag im Monat von 19:30 bis 22:00 Uhr im New Yorck, Mariannenplatz 2 in Kreuzberg, 10997 Berlin (Lageplan)
Ob wir wollen oder nicht, radikale Kritik an der bestehenden Gesellschaft wird an den Resultaten des „Realsozialismus“ gemessen: an seinem herrschaftlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Diskussionsreihe über Konzepte befreiter Gesellschaft</strong><br />
Veranstaltet von [pæris] und Plan E</p>
<p>Von Februar bis Juli an jedem dritten Donnerstag im Monat von 19:30 bis 22:00 Uhr im New Yorck, Mariannenplatz 2 in Kreuzberg, 10997 Berlin (<a href="http://yorck.plentyfact.net/node/38" target="_blank">Lageplan</a>)<span id="more-189"></span></p>
<p>Ob wir wollen oder nicht, radikale Kritik an der bestehenden Gesellschaft wird an den Resultaten des „Realsozialismus“ gemessen: an seinem herrschaftlichen Charakter und seinem ökonomischen Scheitern. Eine historische Auseinandersetzung bleibt defensiv und eine politische Abgrenzung zweifelhaft, wenn sie sich nicht mit  glaubhaften und ausstrahlungsfähigen Vorstellungen anderer gesellschaftlicher Organisation und ökonomischer Planung verbinden kann. Dafür ist es nötig, eine nüchterne und realistische Urteilsfähigkeit in Bezug auf solche Vorstellungen zu entwickeln. Unter dieser Prämisse wollen wir einige in der Linken bereits erarbeitete Vorschläge diskutieren, wie eine reproduktionsfähige Gesellschaft, in der es tatsächlich um Bedürfnisse geht, organisiert sein könnte.</p>
<p>Es wird jeweils ein einleitendes Referat zu einem Konzept oder einem Aspekt des Themas geben. Der Schwerpunkt soll aber nicht auf der Präsentation liegen, sondern auf der offenen Diskussion der sich ergebenden Probleme und Fragen.</p>
<p><strong>1. Veranstaltung am 18.2. zum Thema Mangel</strong></p>
<p>Häufig, wenn Leute sich über ‚befreite Gesellschaft‘ unterhalten, ist es eine ganz selbstverständliche Prämisse, dass bei ca. zwei Stunden Arbeit am Tag die Bedürfnisse aller befriedigt sind, dass also Mangel an Mitteln zur Bedürfnisbefriedigung überwunden ist. Und diese Gesellschaft wird dann - was nicht nur, aber auch mit dieser Überwindung des Mangels zu tun hat - als im Wesentlichen konfliktfrei imaginiert, sodass es nicht im Ernst wichtig wäre, über ihre Organisationsformen nachzudenken.</p>
<p>Wir möchten uns mit euch am ersten Abend der Reihe darüber Gedanken machen, wie man zu diesen Prämissen eigentlich kommt, was an ihnen Sinn ergibt, und was an ihnen vielleicht jeder Grundlage entbehrt - z. B. weil die Vorstellung, jede Form von Mangel und jeder Grund für Mangel könne durch Arbeit mit der richtigen Produktivkraft beseitigt werden, zu abstrakt ist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.paeris.net/no-idea/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Was ist denn daran auszusetzen?</title>
		<link>http://www.paeris.net/was-ist-denn-daran-auszusetzen/</link>
		<comments>http://www.paeris.net/was-ist-denn-daran-auszusetzen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 11:48:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>su</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Seminare]]></category>

		<category><![CDATA[Kapitalismus]]></category>

		<category><![CDATA[Kommunismus]]></category>

		<category><![CDATA[Kritik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.paeris.net/was-ist-denn-daran-auszusetzen/</guid>
		<description><![CDATA[Tagesseminar zu Arbeit, Kapitalismus und politischer Kritik
am 06.02.2010 in Berlin
Ökonomische Herrschaft ist ein ziemlich altes Geschäft, das entgegen landläufiger Meinung auch mit der Einrichtung bürgerlicher Freiheit und Gleichheit nicht verschwunden ist - ganz im Gegenteil. Allerdings änderte sich mit der  Durchsetzung kapitalistischer Produktion die Organisationsform der Verfügung über fremde Arbeit.
Uns geht es auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tagesseminar zu Arbeit, Kapitalismus und politischer Kritik</strong></p>
<p>am 06.02.2010 in Berlin</p>
<p>Ökonomische Herrschaft ist ein ziemlich altes Geschäft, das entgegen landläufiger Meinung auch mit der Einrichtung bürgerlicher Freiheit und Gleichheit nicht verschwunden ist - ganz im Gegenteil. Allerdings änderte sich mit der  Durchsetzung kapitalistischer Produktion die Organisationsform der Verfügung über fremde Arbeit.</p>
<p>Uns geht es auf dem Seminar weniger darum, akademisch zu klären, wie Kapitalismus, seine historischen Entwicklungen und seine Krisen im Einzelnen zu erklären sind. Uns geht es um die Frage, was genau man eigentlich am Kapitalismus, dieser gesellschaftlichen Organisation von Arbeit, kritisieren würde.<span id="more-179"></span></p>
<p>Auch radikale Antworten darauf gibt es unterschiedliche. Kritisiert werden die (ökologischen, gesundheitlichen, sozialen) Auswirkungen kapitalistischer Ökonomie, kritisiert wird Klassenherrschaft, kritisiert wird auch der Zweck kapitalistischer Produktion. Wir meinen, dass es für politisches Handeln sehr wohl darauf ankommt, was genau man an einer Sache auszusetzen hat, und wollen mit euch gern diskutieren, was das für die Kritik am Kapitalismus bedeutet.</p>
<p>Anmeldung unter: info(at)paeris.net</p>
<p>Keine Teilnahmegebühr.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.paeris.net/was-ist-denn-daran-auszusetzen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Rassistisch sind immer die Anderen</title>
		<link>http://www.paeris.net/rassistisch-sind-immer-die-anderen/</link>
		<comments>http://www.paeris.net/rassistisch-sind-immer-die-anderen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 11:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>su</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Seminare]]></category>

		<category><![CDATA[Critical Whiteness]]></category>

		<category><![CDATA[Rassismus]]></category>

		<category><![CDATA[Seminar]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.paeris.net/?p=183</guid>
		<description><![CDATA[Tagesseminar zu Rassismus und Weißsein
am 23.01.2010 in Berlin
Welche Geschichte interessiert wen? Menschen, die sich mit dem
Nationalsozialismus und der Fortdauer des Antisemitismus in Deutschland
auseinandersetzen, sind meistens andere als die, die zu Grenzcamps
fahren, deutsche Füchtlingspolitik kritisieren und sich antirassistisch
engagieren.
Seit einigen Jahren sind auch bei manchen /weißen/, deutschen Linken
Postcolonial Studies angesagt, die Kritik der politischen Ökonomie
dagegen weniger, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tagesseminar zu Rassismus und Weißsein</strong><br />
am 23.01.2010 in Berlin</p>
<p>Welche Geschichte interessiert wen? Menschen, die sich mit dem<br />
Nationalsozialismus und der Fortdauer des Antisemitismus in Deutschland<br />
auseinandersetzen, sind meistens andere als die, die zu Grenzcamps<br />
fahren, deutsche Füchtlingspolitik kritisieren und sich antirassistisch<br />
engagieren.</p>
<p>Seit einigen Jahren sind auch bei manchen /weißen/, deutschen Linken<br />
Postcolonial Studies angesagt, die Kritik der politischen Ökonomie<br />
dagegen weniger, das gehört zum Fundus der Linken, die für Antirassismus<br />
keine Zeit haben, weil sie Marx lesen müssen.<span id="more-183"></span></p>
<p>Rassismus ist kein Thema, für das nur Antira-Gruppen und<br />
Postcolonial-Studies-Leute zuständig sind, sondern es sollte eines für<br />
die gesamte radikale Linke sein. Trotzdem landet es auf der persönlichen<br />
Prioritätenliste von /weißen/ Linken meistens ziemlich weit hinten, weil<br />
es sie vermeintlich nicht betrifft.</p>
<p>In dem Seminar werden wir uns mit /weißen/ Abwehrstrategien gegen die<br />
Auseinandersetzung mit Rassismus, dem Versuch nicht-rassistischer<br />
Sprache und deutscher Kolonialpolitik sowie postkolonialer Gegenwart<br />
beschäftigen. Gleichzeitig wollen wir einen kapitalismuskritischen Blick<br />
auf Postcolonial Studies werfen, weil wir nicht denken, dass ökonomische<br />
Ungleichheit mit dem Rassismus verschwinden würde, da sie einfach anders<br />
verteilt würde. Umgekehrt meinen wir schon, dass die rassistische<br />
Strukturiertheit der Gesellschaft durch die ökonomischen Verhältnisse<br />
verfestigt und reproduziert wird.</p>
<p>Anmeldung unter: info(at)paeris.net</p>
<p>Keine Teilnahmegebühr.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.paeris.net/rassistisch-sind-immer-die-anderen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Scheitern und Zukunft des Kommunismus</title>
		<link>http://www.paeris.net/scheitern-und-zukunft-des-kommunismus/</link>
		<comments>http://www.paeris.net/scheitern-und-zukunft-des-kommunismus/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 08:11:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>su</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.paeris.net/?p=140</guid>
		<description><![CDATA[Workshop-Tag des &#8220;&#8230;ums-Ganze!&#8221;-Bündnisses und des Bündnisses gegen die Wendefeierlichkeiten
Samstag, 31.10., 10.30 bis 22 Uhr, HU Berlin, Dorotheenstr. 24
[paeris] bietet in diesem Rahmen von 11 bis 14 Uhr einen Workshop zur Diskussion der &#8220;Grundprinzipien kommunistischer Produktion und Verteilung&#8221; der Gruppe Internationale Kommunisten Hollands an.
Die Assoziation freier Produzenten
Das Ziel ist klar: der Verein freier Menschen, und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Workshop-Tag des<a href="http://www.einheit-und-freiheit.de/events/view/90" target="_blank"> &#8220;&#8230;ums-Ganze!&#8221;-Bündnisses</a> und des Bündnisses gegen die Wendefeierlichkeiten</strong></p>
<p>Samstag, 31.10., 10.30 bis 22 Uhr, HU Berlin, Dorotheenstr. 24</p>
<p>[paeris] bietet in diesem Rahmen von 11 bis 14 Uhr einen Workshop zur Diskussion der &#8220;Grundprinzipien kommunistischer Produktion und Verteilung&#8221; der Gruppe Internationale Kommunisten Hollands an.</p>
<p><strong>Die Assoziation freier Produzenten</strong><br />
Das Ziel ist klar: der Verein freier Menschen, und die konkrete Ausgestaltung der Gesellschaft wird sich aus dem historischen Prozeß ergeben. Auf den Verlauf der Geschichte zu vertrauen ist riskant angesichts der Erfahrungen des real existierenden Sozialismus, fanden die holländischen Rätekommunisten 1930. Um das Umschlagen in neuerliche Herrschaft zu vermeiden, sollte man sich Gedanken machen, nach welchen Prinzipien eine befreite Gesellschaft organisiert werden kann.<span id="more-140"></span> Ihr Vorschlag ersetzt politische Entscheidungen durch ökonomische Sachlogik und eine radikale Selbstverwaltung der Betriebe. Können politische Entscheidungen damit tatsächlich vermieden werden, und falls ja: Ist das eigentlich wünschenswert? Oder müssen nicht immer auch politische Entscheidungen getroffen werden, so dass man sich fragen muss, innerhalb welcher Strukturen solche Entscheidungsprozesse möglichst herrschaftsfrei stattfinden können?</p>
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